Die Geschichte von Triest

Die Geschichte von Triest reicht zurück bis in die Zeit des römischen Tergeste; die Stadt wächst und entwickelt sich und wird schließlich zum Seehafen der Habsburgermonarchie, der Blütezeit der Stadt im 18. und 19. Jahrhundert.

Triest ist ein kultureller Treffpunkt der Kulturen Mittel- und Osteuropas, die hier aufeinander treffen, sich verbinden und jene mitteleuropäische Atmosphäre schaffen, die man hautnah erlebt, wenn man durch die Straßen der Stadt spaziert.

Triest ist die Stadt in der bedeutende Persönlichkeiten wie Umberto Saba, Boris Pahor, Giorgio Strehler und James Joyce geboren wurden und lebten. An James Joyce erinnert eine Statue, die sich bei Piazza Ponterosso am Canal Grande befindet.

Die zwischen dem Karst und dem Meer liegende Stadt hat eine Strandpromenade, die von der berühmten Piazza Unità, über das Kai "Molo Audace" am Meeresufer entlang bis Barcola und zum majestätischen Schloss Miramare führt.

Das Schloss ist heute ein Museum und hier verbinden sich Elemente aus dem Mittelalter, der Gotik und der Renaissance mit einer prächtigen Parkanlage und einem suggestiven Ausblick auf den Golf von Triest. Jedes Jahr wird das Schloss Miramare von tausenden Besuchern besichtigt.

Hinter Piazza Unità befindet sich der Hügel San Giusto, wo sich ursprünglich eine vorgeschichtliche Festungsanlage befand, aus der Triest entstand. Die Kathedrale San Giusto, die Burg und die zahlreichen historischen Fundstücke zeugen von der historischen Einzigartigkeit der Stadt Triest.

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